Kreisgruppe Sankt Augustin

9. Juli 2010

Kassenanschlag wird freigegeben

Der Kassenanschlag 2010 und damit die Beförderungsmöglichkeiten in der Bundespolizei für das Jahr 2010 werden Anfang 28. Kalenderwoche freigegeben. Das hat das Bundespolizeipräsidium Potsdam mitgeteilt.  Die Zuteilungsgrundlagen wurden in einem konstruktiven Gespräch zwischen dem Bundespolizeipräsidium Potsdam unter Leitung von Herrn Dr. Frehse und dem Bezirkspersonalrat unter Leitung von Heinz Selzner erörtert.

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1. Juni 2010

Bundespolizei hat die schlechteste Bezahlungsstruktur

Berlin/Hilden, den 1. Juni 2010: “Die Bundespolizei ist die am schlechtesten bezahlte Polizei in Deutschland im Vergleich mit allen Polizeien der Bundesländer”. Das stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring (57) in Berlin fest.

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4. Mai 2010

Besoldungs- und Versorgungsanpassung beim Bund

Auf der Grundlage des Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst 2010 hat die Bundesregierung am 3. Mai 2010 den von Bundesinnenminister Dr. de Maizière vorgelegten Gesetzentwurf eines Bundesbesoldungs- und - versorgungsanpassungsgesetzes 2010/2011 (BBVAnpG 2010/2011) beschlossen. Die auf dieser Grundlage neu gefassten Besoldungstabellen stellen wir Euch zum Download bereit.

Besoldungstabellen, gültig ab 01. Januar 2010

19. März 2010

Aus der Haushaltsdebatte:Neue Ankündigungen vom Minister!

In  der Haushaltsdebatte  2010 kündigte der Minister u.a. folgendes an:

“Der Bundesfinanzminister und ich werden zunächst die Sicherheitsbehörden des Bundes evaluieren. Dazu gehören die Bundespolizei, das Bundeskriminalamt, der Zoll sowie die Lage auf Flughäfen, Bahnhöfen und Häfen. Wir wollen Doppelarbeiten vermeiden. Wir wollen die Zusammenarbeit verbessern.

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7. März 2010

Für eine zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses 2010 in seinem gesamten Volumen auf die Beamten!

Die Gewerkschaft der Polizei fordert die Bundesregierung auf, das Tarifergebnis 2010 in seinem gesamten Volumen zu übertragen und längst überfällige Anpassungen für die Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten vorzunehmen.

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1. März 2010

Tarifergebnis mit Augenmaß

Potsdam/Berlin. „Mit diesem Verhandlungsergebnis ist es uns gelungen, eine Nullrunde zu verhindern und den Arbeitgebern die Tür für Einkommenskürzungen zu verriegeln,“ kommentierte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, die Einigung im Tarifkonflikt der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes mit den Arbeitgebern von Bund und Kommunen.

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25. Februar 2010

Schlichterspruch liegt vor

Berlin. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die dbb tarifunion sehen in der Einvernehmlichkeit der Schlichtungsempfehlung für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen ein starkes Signal, dass der Weg frei gemacht ist für einen Abschluss.
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11. Februar 2010

Tarifverhandlungen gescheitert: Jetzt hat der Schlichter das Wort

Arbeitgeber setzten harte Linie gegen Beschäftigte fort!

Potsdam/Berlin. „Offenbar fällt es unseren Politikern leichter, mal eben 700 Milliarden Euro für einige Banken locker zu machen, als über vier Millionen Menschen für fünf Milliarden Euro bessere Lebensperspektiven zu geben“, kommentierte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg die unnachgiebige Ablehnung der Gewerkschaftsforderungen durch die Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes.

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31. Januar 2010

Tarifrunde 2010

Gewerkschaften und Arbeitgeber sind am Sonntag ohne Anzeichen von Kompromissbereitschaft in die zweite Tarifrunde für Bund und Kommunen gegangen. Im Moment sei die Grundlage für ein Arbeitgeberangebot noch nicht vorhanden, sagte der Bundesminister des Innern Thomas de Maiziere vor Beginn der Gespräche in Potsdam.

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22. Januar 2010

Tarifrunde 2010: Warum 5%?

Wir wollen fünf Prozent mehr Gehalt. Bei dieser Forderung wird uns vorgehalten, dass gerade jene die keine Angst vor einer Kündigung haben müssen, nun auch noch mehr Geld wollen. Diese angebliche Sicherheit ist jedoch bedroht  von Ausgliederung einzlener Beschäftigungsfelder.

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